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Am „Zainhammer“ arbeitete der „Hammerschmied“.
Mit dem Zainhammer wurden zwei Arbeitsgänge durchgeführt:

Hamme schmieden
Hiezu mußte am Hammer ein eigener Hammerkern eingesetzt werden.
Die Hamme ist der hintere Teil der Sense, mit der diese am Sensworb (Stiel zum Mähen, auch Senswurf, Sensworf genannt) befestigt wurde. Das Stangl wurde am hinteren Teil erhitzt und ausgeschmiedet.

Mit einer eigenen Vorrichtung am Hammer wurde dieser Teil abgebogen und danach in die Breite geschmiedet. Nach diesen beiden Arbeitsgängen war der sogenannte „Zain“ in seiner Grobform fertig.